Pott 

Die Geschichte beginnt 1904 als Carl Hugo Pott eine Werkstätte zum Damaszieren von Schneidwaren errichtet. Dessen Sohn Carl Pott tritt 1932 in den väterlichen Betrieb und begründet als genialer Besteckgestalter den heutigen Ruf der Marke Pott. Im Lauf eines halben Jahrhunderts schafft er ein epochales Besteckprogramm, das nicht nur mit unzählige...

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  • SALE
    SALE
  • Modell 22
    Modell 22

    Als sich die besten Sportler der Welt im Jahre 1972 in München zur Olympiade trafen, nahmen sie ihre wohlberechneten Kalorienmengen mit diesem POTT-Besteck zu sich. Die kurze keilförmige Klinge ist "scharf wie Gift". Der Wellenschliff am Rücken ist zum Anritzen des Fleisches gedacht.

  • Modell 25
    Modell 25

    Zurückhaltung und Bescheidenheit kennzeichnen diese klar gegliederte Besteckform. Im Vergleich zur schwungvolleren, üppigeren Formensprache der 50er Jahre erscheint es fast puristisch in der absoluten Verknappung der Formelemente. Carl Pott schrieb über dieses Besteck an einen Freund: "Es soll ein ganz braves, konventionelles Muster werden, womit man löffeln, gabeln, schneiden kann." Die Verleihung des Staatspreises Nordrhein-Westfalen für dieses Besteck war für Carl Pott einer der Höhepunkte seiner künstlerischen Laufbahn. Das Preisgericht bezeichnete diesen Entwurf "wegen seiner schlichten zeitlosen Form als bespielhafte Arbeit".

  • Modell 33
    Modell 33

    Ptt Modell 33 V

    Eine Gabel mit 5 Zinken? Diese Neuheit wurde in Fachkreisen als sensationelle Innovation gefeiert. Carl Pott ging es bei diesem Entwurf um eine praktische Verbreiterung des Gabelschiffs. Dies erleichtert das Aufnehmen von Sauce und Gemüse (Erbsen fallen nicht so schnell herunter). Die Speisen bleiben insgesamt besser liegen. Die Anzahl der Zinken musste deshalb vergrößert werden, um die einzelne Zinke nicht unnötig und unschön breiter oder die Abstände zwischen ihnen nicht funktionswidrig weit zu machen. Einen besonderen Akzent erhielt diese klar gegliederte Besteckform durch eine feine horizontale Ritze am Ende der Griffe: Das Pünktchen auf dem i - der kleine schmale Querstrich am Ende des Griffes, der die glatte, klare, geometrische Form nicht beeinträchtigt. Das Modell 33 ist einer der ganz großen Erfolge Carl Potts, ein Dauerrenner, Evergreen, das zahlreiche Auszeichnungen für sich verbuchen kann. Es wurde in alle Kunstgewerbemuseen in Deutschland aufgenommen.

  • Modell 35
    Modell 35

    Pott Modell 35

    Klar gegliedert, kompakt und massiv - das ist der vorherrschende Ausdruck dieses Besteckmusters. In seiner Formgebung stellt das Modell 35 einen Kulminationspunkt innerhalb der von Carl Pott entworfenen Modelle dar. Reduziert auf eine strenge geometrische Grundgestalt - ohne jeden Kompromiss. Kölner Bürger stifteten das Modell 35 ihrer Stadt mit dem dazugehörigen Platzteller als Ratssilber.

  • Modell 36
    Modell 36

    Dieses strenge, formschöne Besteck gewinnt durch den an den Kanten angebrachten Facettenschliff seine Eleganz. Durchdacht in der Funktion, ausgewogen in seiner Form wurde auch dieser Entwurf mit zahlreichen Auszeichnungen für gute Industrieform bedacht.

  • Modell 41
    Modell 41

    Mit dem Parmesanmesser Picado legte Hannspeter Pott im Jahre 1992 den Grundstein für eine neue Linie. Gemeinsam mit dem Designer Ralph Krämer entwickelte er eine griffige, ergonomische und ästhetische Messerserie. Das neue Design, das sich optimal in das bewährte Programm einfügte, erhielt zahlreiche Design-Auszeichnungen und erwies sich von Anfang an als Verkaufserfolg, der ungebrochen anhält. Auf vielfachen Wunsch wurde diese bewährte Form 1999 behutsam auf ein Besteck übertragen. Es entstand Bon Dia. Die organisch geschwungene, fließende Linienführung verleiht dem Besteck eine unverwechselbare Ausstrahlung und Eleganz. Damit das außergewöhnliche Design voll zur Geltung kommt, ist die Herstellung in bewährter Handwerkskunst unerlässlich.

  • Kinderbesteck Bonito
    Kinderbesteck Bonito

    Kinder lernen mit den Händen. Für uns Erwachsene mag es zwar amüsant sein, die ersten putzigen Versuche zu beobachten, wie ein kleiner Mensch sich langsam an den Umgang mit den Esswerkzeugen herantastet. Für die Kleinen jedoch ist es eine große Sache, mit der sich Pott intensiv beschäftigt hat. Das Ergebnis heißt Bonito, ein Besteck für Kinderhände. Die Gabel hat im Oberteil eine löffelähnliche Vertiefung, mit der die Speisen sicherer zum Mündchen geführt werden können. Das Messer ist scharf, um dem Kind auch bei den ersten Schneidversuchen nicht das Gefühl der Hilflosigkeit zu geben, sondern die Freude am Gelingen zu ermöglichen. Und was ist mit der Freude an einer schönen Qualität? Die lernen Kinder ganz unbewusst mit den Händen.

  • Messer
    Messer

    Griffig und scharf sind diese professionellen Koch- und Küchenmesser, deren elegante Formen von dem Designer Ralph Krämer kreiert wurden. Das Lachsmesser Mestro schneidet in jeder Beziehung hervorragend ab. Das Gefühl, Brot so leicht wie Butter zu schneiden, ist ein echtes Aha-Erlebnis. Der besondere Wellenschliff des Brotmessers Panado macht’s möglich. Ein leichter Druck, eine einfache Schneidbewegung, und schon gleitet die Klinge absolut präzise und beinahe schwerelos durch den Brotlaib. Wenn man dann mit Burrado die Butter aufs Brot streicht, fühlt man sich fast wie auf Wolken. Das Zerlegen von gebratenem Fleisch war einst eine Kunst. Sie wurde gelehrt wie das Tanzen und Fechten. In ihrer Vollendung gipfelte sie darin, Geflügel in der Luft zu zerlegen, nur auf der Tranchiergabel aufgespießt. Mit diesen Werkzeugen von Pott sähe dies sicherlich noch eleganter aus. Doch wenn zeitgenössische Esser kultiviert mit ihnen speisen, ist ihrem Zweck ausreichend Genüge geleistet. Früher kannte man Parmesankäse außerhalb Italiens oft nur in geriebener Form und fertig abgepackt. Dann brachte Pott im Jahre 1992 das Parmesanmesser Picado auf den Markt und es offenbarte Käseliebhabern, wie gut der berühmte Hartkäse erst schmeckt, wenn man ihn frisch aus dem Laib herausbricht. In der Folge entstand ebenso das Käsemesser Formado.

  • Sarah Wiener Messer
    Sarah Wiener Messer

    Pott Sarah Wiener Messer

    Handgemacht ist am Besten. Das gilt für Krautstrudel wie für Kochmesser. Ein Grund, warum Sarah Wiener, die auf natürliche Zutaten genauso viel Wert legt wie auf die gute Verarbeitung, mit ihren Ideen für bessere Messer zu Pott kam. Denn Pott steht nicht nur für gutes Design, sondern auch für traditionelle Fertigung. So entsteht jedes Sarah Wiener Messer bei uns in 90 manuellen Arbeitsschritten. Aus den besten Materialien. Und immer Hand in Hand mit der Köchin. Sofort erprobt in ihrer Küche. Denn: Hunger mag der beste Koch sein, ein guter Schmied ist er nicht. Sarah Wiener versteht ihr Handwerk.

  • Löffel
    Löffel

    Immer mehr Haushalte verwandeln sich in Hochburgen der feinen Küche. Unterstützung finden sie dabei in Form zahlreicher raffinierter Accessoires von Pott. Sie begeistern und wecken Emotionen. Oft sind sie ihrer Zeit voraus, vielfach erhalten sie Auszeichnungen aus aller Welt. Eines aber haben sie alle gemein: Perfektion im Design und höchste Qualität.

  • Gourmet
    Gourmet

    Immer mehr Haushalte verwandeln sich in Hochburgen der feinen Küche. Unterstützung finden sie dabei in Form zahlreicher raffinierter Accessoires von Pott. Sie begeistern und wecken Emotionen. Oft sind sie ihrer Zeit voraus, vielfach erhalten sie Auszeichnungen aus aller Welt. Eines aber haben sie alle gemein: Perfektion im Design und höchste Qualität.

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