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  • Fürstenberg
    Fürstenberg

    Exklusives Manufakturporzellan und einzigartige Handwerkstechnik - dafür steht Fürstenberg seit 1747. Die Manufaktur arbeitet in der Porzellanherstellung mit der Erfahrung aus über 265 Jahren. Diese Erfahrung ist es, die es Fürstenberg ermöglicht, modernes, ausgezeichnetes Design und höchste Handwerkskunst in Einklang zu bringen. Renommierte Designer, Modelleure und Porzellanmaler prägen die Geschichte der Manufaktur, die von Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel gegründet wurde. Das ehemalige Jagdschloss diente der Manufaktur über 200 Jahre als Produktionsstätte und beherbergt heute das Porzellanmuseum der Manufaktur Fürstenberg. Während unterschiedliche Stilrichtungen in den vergangenen Jahrhunderten die Gesellschaft formten, blieb der Anspruch der Manufaktur, mit Präzision, Kreativität, Leidenschaft und Empathie wertvolles Porzellan zu fertigen, gleich.

  • Gien
    Gien
  • Gmundner Keramik
    Gmundner Keramik

    Inspiriert von der einzigartigen Seen- und Berglandschaft des Salzkammerguts, hat sich in Gmunden eine Handwerkskunst entwickelt, die in Österreich zum Tischkult geworden ist: Gmundner Keramik. Jedes Stück ist ein handbemaltes Unikat. Ein Stück „Sommerfrische-Gefühl“, das sich auch viele Österreich-Gäste gerne mit nach Hause nehmen. Denn Gmundner Keramik steht für echte Werte. Für Naturverbundenheit, Gastlichkeit und Traditionsbewusstsein. Werte, die wieder eine wahre Renaissance erleben.

  • Höchster Porzellan-Manufaktur
    Höchster Porzellan-Manufaktur

    Im Jahr 1746 wurde die kurfürstliche-mainzische Höchster Porzellan-Manufaktur gegründet. Sie ist die einzige Manufaktur Hessens und die zweitälteste in Deutschland. Bereits im 18. Jahrhundert  zählten die Figuren, Service und Zierporzellane aus Höchst zu den Spitzenleistungen der europäischen Porzellankunst. Noch heute fertigen die Modelleure und Maler Kunstwerke von zeitloser Schönheit und hoher Wertbeständigkeit.

  • KPM
    KPM

    Seit Ihrer Gründung durch Friedrich den Großen im Jahre 1763 steht die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin für handgefertigten Luxus, stilprägendes Design und höchste Qualitätsansprüche. In der Tradition bester europäischer Handwerkskunst entstehen am Standort Berlin exklusive Porzellane von zeitloser Ästhetik. Die Werke der KPM wurden von renommierten Museen und internationalen Designsammlungen aufgenommen. Seit jeher sind sie bei Kennern und Sammlern auf der ganzen Welt begehrt. Bevor ein Stück das Markenzeichen in Form des berühmten kobaltblauen Zepters erhält, muss es zahlreiche Arbeitsschritte und strengste Qualitätskontrollen durchlaufen. Die Dekore entstehen in Freihandmalerei. Die künstlerische Freiheit macht jedes Meisterwerk zum Unikat.

  • Maebata
    Maebata
  • Mono
    Mono

    Seit 1959 strebt Mono danach in Zusammenarbeit mit verschiedenen Designern Produkte zu entwickeln, die keiner Mode folgen, sondern Moden überdauern, Gegenstände zu gestalten, die nicht dekorieren, sondern funktionieren und mit höchstem Anspruch an Verarbeitung, Material und dessen Herkunft hergestellt werden. Das ist nicht selten gelungen. Zigfach ausgezeichnet sind Mono Produkte Teil diverser Sammlungen in Museen der modernen und angewandten Kunst. Mono Freunde auf der ganzen Welt erfreuen sich am täglichen Gebrauch.

  • Orrefors
    Orrefors
  • Pott
    Pott

    Die Geschichte beginnt 1904 als Carl Hugo Pott eine Werkstätte zum Damaszieren von Schneidwaren errichtet. Dessen Sohn Carl Pott tritt 1932 in den väterlichen Betrieb und begründet als genialer Besteckgestalter den heutigen Ruf der Marke Pott. Im Lauf eines halben Jahrhunderts schafft er ein epochales Besteckprogramm, das nicht nur mit unzähligen Designpreisen ausgezeichnet wurde, sondern in den 1950er Jahren auch das Bordbesteck der Lufthansa war, mit dem 1972 die Olympioniken aßen und mit dem bis zur Ära Schröder im Kanzleramt diniert wurde.

  • Riedel
    Riedel

    Tradition und Innovation. Das Unternehmen Riedel kann stolz auf eine 250-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Seit den Anfängen im nördlichen Böhmen bis zum heutigen Tag in der 11. Generation, steht Riedel Glas für die hohe Kunst der Glasmacherei. Als Christoph Riedel in der böhmischen Stadt Neuschloß geboren wurde, ahnte niemand, dass dies auch die Geburtsstunde einer der größten Glasdynastien der Welt sein würde. Jeder Riedel in dieser langen Kette - angefangen bei Christoph Riedel bis zu Georg J. Riedel und seinem Sohn Maximilian - hat dem Unternehmen seinen Stempel aufgedrückt und es zu dem gemacht, was es heute ist.

  • Rosenthal
    Rosenthal

    Seit mehr als 130 Jahren steht Rosenthal für Innovation und Design, Qualität, anspruchsvolles Handwerk und perfektes Porzellan. In Zusammenarbeit mit Designer, Künstlern und Architekten wie Walter Gropius, Raymond Loewy, Patricia Urquiola oder Christophe de la Fontaine sind außergewöhnliche, zeitlose und moderne Porzellankollektionen für Haushalt und Gastronomie entstanden, die Ausdruck einer individuellen und exklusiven Tischkultur sind. Gläser, Bestecke, Töpfe, Küchenhelfer, Möbel und Accessoires ergänzen die faszinierende Produktwelt in den Bereichen Wohnen und Geschenke.

  • Sieger by Fürstenberg
    Sieger by Fürstenberg

    Die Kooperation von Fürstenberg und Sieger wurde 2005 unter der Lifestylemarke Sieger by Fürstenberg ins Leben gerufen. Durch intensive Zusammenarbeit entstand neben zahlreichen ausgefallenen und exklusiven Geschenkartikeln die Serviceform My China!. Die Marke Sieger zeichnet sich durch die Kenntnisse und persönlichen Stile von Michael Sieger, dem Designer, und seinem Bruder Christian, dem Manager, aus: Luxus, Qualität, Kultur und Stil sind die Eckpfeiler der Philosophie und klar umrissenen Identität der Marke. Gepaart mit der Leidenschaft für hochwertiges Manufakturporzellan und dem hohen Anspruch an die Verarbeitungsqualität von Fürstenberg trafen sich zwei ideale Partner, und eine herausragende neue Marke wurde geboren.

  • Taitù
    Taitù

    Taitù Porzellan ist elegant, funktional und einmalig brillant in der Ausstrahlung. Ein weltweit einzigartiges Feuerwerk der Farben, dem man sich nicht entziehen kann.

  • Theresienthal
    Theresienthal

    In Theresienthal arbeiten seit 1836 Glasmacher, Schleifer, Graveure, Maler und Handwerker weiterer Fachberufe des Glasgewerbes. Sie verfügen über enormes Wissen und Erfahrung, die sie für die Herstellung der wertvollen Gläser benötigen. Viele arbeiten schon seit Jahrzehnten und nicht wenige in vierter, fünfter Generation in Theresienthal. Theresienthal Gläser werden nach wie vor ausschließlich in Handarbeit hergestellt. Beginnend mit dem Drechseln der Holzmodelle über das Einblasen des Glases, das händische Modellieren des Stiels, die Anbringung der Glasapplikationen, das Bearbeiten des Mundrandes bis zur Gestaltung von Gravuren, Schliffen, Malereien oder Vergoldung: alle Schritte werden von eigenen Arbeitern direkt vor Ort durchgeführt. So kann die hohe Qualität garantiert werden.

  • Thun
    Thun
  • Wedgwood
    Wedgwood
  • Wendt & Kühn
    Wendt & Kühn

    Bei Wendt & Kühn in Grünhainichen erzählen einzigartige Figuren eine faszinierende Geschichte, die 1915 begann. Damals gründeten die beiden Absolventinnen der Königlich-Sächsischen Kunstgewerbeschule, Grete Wendt (1887-1979) und Margarete Kühn ein Unternehmen, das 100 Jahre später weltbekannt sein sollte. Bis heute ist die Manufaktur Wendt & Kühn in Grünhainichen zu Hause und führt das Lebenswerk von Grete Wendt und ihrer Weggefährtin Olly Wendt, geb. Sommer (1896-1991), fort.

  • Wüsthof
    Wüsthof

    Das Familienunternehmen Wüsthof wurde bereits 1814 in Solingen gegründet. Heute werden die geschmiedeten Messer mit dem bekannten Dreizack-Logo an drei Produktionsstätten in der Klingenstadt hergestellt. Behauptet hat sich seit 200 Jahren vor allem die Qualität und Funktionalität der Produkte. Wüsthof findet weltweit Anerkennung als Spezialist für hervorragende Messer.

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